Renault hat einen systematischen Ansatz fürs Umweltmanagement übernommen, um in umweltschonenden Fabriken umweltschonende Autos zu produzieren. Umweltschonung ist integrierender Bestandteil der Konzeption von Fahrzeugen und Industriestandorten. Im Übrigen forciert Renault die Forschungen zu alternativen Energien. Umweltschonende Autos: Durch sorgfältigste Arbeit an Motoren (Reduzierung von Verbrauch, Abgasen und Geräuschentwicklung) und Fahrzeugen (Gewichts- und dadurch Verbrauchsreduzierung) greift Renault künftigen gesetzlichen Bestimmungen und kommenden europäischen Normen vor. Auch als Altfahrzeug muss ein Auto die Umwelt schonen: Ein Renault ist heute im Schnitt zu 85 % recycelbar. Saubere Werke, die die Umwelt und den Arbeitsbereich der Mitarbeiter schonen und die Qualität der Produkte garantieren (Einsatz von Wasserlacken, begrenzte Emissionen in die Luft, totale Kontrolle über die verwendeten Flüssigkeiten, Verarbeitung der Abfälle, Senkung der Lärmbelastung usw.): Den meisten Produktionsstandorten von Renault in aller Welt wurde bereits die Konformität mit der Norm ISO 14001 bescheinigt (Beweis für die Qualität des dortigen Umweltmanagementsystems und seiner Fähigkeit zu ständiger Verbesserung). Alternative Energien: Dieser Teil der Forschung, der meist in Zusammenarbeit mit großen Konzernen, Universitäten oder anderen Einrichtungen im Rahmen europäischer Programme durchgeführt wird, zielt auf völlige Umweltneutralität des Autos ab, mit dem Ziel "Null-Emission". Außer der Verwendung von Alternativkraftstoffen (Autogas, Erdgas), untersucht Renault die Möglichkeiten von reinen oder hybriden Elektrofahrzeugen (elektrisch in der Stadt, Verbrennungsmotor außerhalb), aber auch die von Brennstoffzellen (Wasserstoff + Sauerstoff = Wasser + elektrische Energie), die dem Elektrofahrzeug die bislang fehlende Reichweite verschaffen würden.