Viele Fachjournalisten finden: Der neue Renault Twingo lächelt. Ob die ausdrucksstarke Frontpartie nun eher fröhlich oder dynamisch wirkt, liegt im Auge des Betrachters. Fest steht jedoch, dass die Presse den Newcomer schon ins Herz geschlossen hat. So ähnlich wie seinen Urahn von 1992, der mit seinem „Kulleraugen-Charme“ zum kultigen Trendsetter entwickelte.
Im Kleinwagentest der „Auto Bild“ gibt der „Franko-Floh“, wie die Fachzeitschrift ihn in Ausgabe 2/2012 liebevoll nennt, eine gute Figur ab. „Das neue Facelift-Design macht ihn noch sympathischer, als er durch die pfiffige verschiebbare Rückbank und seinen schnurrigen Vierzylinder ohnehin schon ist“, finden die Tester. Beim Lustfaktor überzeugt die neue Optik des Twingo: „Durch seine großen runden Nebelleuchten und geteilten Rückleuchten animiert er zum Hingucken“. Auch seine „gewisse Spurtfreude“ und die „geniale Rückbank zum Hin- und Herschieben“ werden lobend erwähnt. Die Belohnung sind jeweils vier von möglichen fünf Punkten in den Kategorien Design und Image – jeweils Bestwerte im Dreier-Vergleich. Im Fazit lobt Europas größte Autozeitschrift den neuen Twingo folgerichtig als „Sympathieträger“.
Im Artikel „Der Twingo lächelt wieder“ schlägt der „Express“ in die gleiche Kerbe. „Nach der großen Modellpflege hat der Kleine sein Lächeln zurück“, bestätigt das „rheinische Leitmedium“ Anfang Januar. Sehr bildlich beschreibt die Zeitung die überarbeitete Frontpartie: „Die großen Nebelscheinwerfer wirken wie Kulleraugen, der Kühler rechts und links vom Markenzeichen formt ein breites Grinsen.“



