Qualität und Innovation gehen bei Renault Hand in Hand. Denn wer die Technologien von morgen im Griff hat, kann heute schon Bestehendes verbessern. Nur ein Beispiel: die „Schnittstellen“ zwischen Mensch und Auto. Wie lässt sich die Bedienung noch einfacher, sicherer und komfortabler gestalten? Wie kann die intelligente Elektronik Fahrerinnen und Fahrer noch wirkungsvoller unterstützen?
Diesen und vielen weiteren Forschungsansätzen spüren Renault und Allianzpartner Nissan ab sofort in ihrem neu eröffneten Forschungszentrum in Mountain View, Kalifornien, nach. Das neue Entwicklungs- und Ausbildungszentrum der Allianzpartner liegt gegenüber des Google-Campus und in unmittelbarer Nähe der dominierenden US-Firmen der IT-Branche im so genannten Silicon Valley. Also dort, wo sich die innovativsten „Garagenfirmen“ zu Weltkonzernen mauserten. In dieser inspirierenden Umgebung werden die Spezialisten von Renault und Nissan clevere Lösungen für die Modelle von morgen und übermorgen kreieren.
Im Mittelpunkt steht natürlich die Entwicklung von Informations- und Spitzentechnologie. Ein ausdrücklicher Schwerpunkt der Forschung wird auf der Mensch-Maschine-Schnittstelle im Automobil der Zukunft liegen. Auch die Umwelt- und Klimaverträglichkeit sind zentrale Themen der Ingenieure in Mountain View.
„Die Allianz übernimmt auf dem Weg zur nachhaltigen Mobilität eine Pionierrolle in der Automobilindustrie“, erklärte Carlos Ghosn, Vorstandsvorsitzender der Renault-Nissan Allianz im Rahmen einer Konferenz am Stanford Institute for Economic Policy Research (SIEPR). „Mit der Investition in eines der weltweit größten Zentren für Umwelttechnologien unterstreichen wir unseren Vorsprung.“ Ghosn betonte in seinem Vortrag zu „sauberen Fahrzeugen“ die Bedeutung der Null-Emissionen-Technologie, die für den Automobilsektor und die Wirtschaft insgesamt von entscheidender Bedeutung ist.
Renault wird im kalifornischen Silicon Valley die Entwicklung der Elektrofahrzeuge vorantreiben und intelligente Auflademöglichkeiten erforschen. Darüber hinaus werden in dem neuen Forschungszentrum unter anderem interaktive Bildschirmmodule, Internetanbindungen und Vernetzungen im Automobil entwickelt.
(Stand 07/2011, Irrtümer vorbehalten)


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