Umwelt

Renault Z.E.: Deutschland weiter ein Hotspot

Deutschland wird Elektroland: Eine Million Elektroautos sollen bis 2020 auf deutschen Straßen fahren. Bis 2030 soll diese Zahl sogar auf sechs Millionen steigen. Um dieses Ziel zu erreichen, verabschiedete die Bundesregierung jetzt ein umfangreiches Förderpaket. Neben den Steuervergünstigungen soll es besondere Parkplätze für E-Autos umfassen. Durch die neuen Anreize sollen auch Unternehmen ermutigt werden, ihre Firmenflotten verstärkt mit elektrisch angetriebenen Dienstwagen auszustatten. Außerdem sollen Elektroautos schon bald besondere Fahrspuren – etwa jene für Busse und Taxis – benutzen dürfen. Für die Batterieforschung stellt der Bund bis 2013 zusätzlich eine Milliarde Euro zur Verfügung.

Renault setzt derweil konsequent sein eigenes „Förderpaket“ in die Praxis um. So ergänzten in der Modellregion Rhein-Ruhr im Rahmen des Pilotprojekts weitere Kooperationspartner ihre Fuhrparks um lokal emissionslose Z.E.-Modelle von Renault. Die Stadtwerke Unna beispielsweise übernahmen zwei Kangoo Z.E., die sie ausschließlich mit Solarstrom betrieben werden. „Damit sind wir hundertprozentig emissionsfrei und CO2-neutral unterwegs“, erklärt Prof. Dr. Christian Jänig, Geschäftsführer des Energieversorgers. Auch die Stadtwerke Krefeld fahren seit kurzem mit einem Kangoo Z.E. zu Instandhaltungs-Einsätzen in der Strom-, Gas- und Wasserversorgung. Mit seidenweichem Antrieb gleitet auch Chemion Logistik durch die Seidenstadt. Der Transportspezialist für die Chemie-Industrie setzt seine beiden neuen Renault Kangoo Z.E. im internen Post- und Paketdienst in und zwischen seinen Standorten in Krefeld, Leverkusen und Dormagen ein.

Große Ereignisse werfen ihre Schatten auch in Hamburg voraus: Deutschlands „Tor zur Welt“ soll zum „Schaufenster der Elektromobilität“ werden – und Renault hat den Schlüssel dazu. Denn seit Mitte Mai sind auch dort 15 Kangoo Z.E. bei den bekannten Unternehmen Airbus, Flughafen Hamburg, Universitätskrankenhaus Eppendorf, Stadtreinigung Hamburg und Internationale Gartenschau 2013 GmbH im Einsatz. „Für den innovativen Wirtschaftsstandort Hamburg kommt der Elektromobilität eine Schlüsselrolle zu“, betont Frank Horch, Wirtschafts- und Verkehrssenator der Freien und Hansestadt Hamburg.

Dass diese Einschätzung im Grunde für alle deutschen Großstädte Gültigkeit besitzt, bestätigte jetzt die Universität Duisburg-Essen. Die Wissenschaftler kamen in einem umfangreichen Forschungsprojekt zu dem eindeutigen Schluss, dass moderne Elektrofahrzeuge wie die Z.E.-Modelle von Renault für den innerstädtischen Einsatz absolut alltagstauglich sind. „Das Elektroauto lässt sich ohne größere Infrastrukturmaßnahmen in die Großstadtverkehre integrieren“, erklärte „Autopapst“ Professor Ferdinand Dudenhöffer bei der Präsentation der Studie Mitte Mai. Das Forscherteam fand zudem heraus: Ein Elektrofahrzeug kommt seinen Besitzer im Unterhalt deutlich günstiger als ein vergleichbarer Wagen mit konventionellem Antrieb. Bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern im Jahr und einem Strompreis von 24 Cent pro Kilowattstunden müsse bei einem Wagen wie dem Renault Fluence Z.E. mit „Tankkosten“ von 622 Euro pro Jahr gerechnet werden. Ein vergleichbares Kompaktmodell mit Benzinmotor „schluckt“ bei einem durchschnittlich angenommenen Literpreis von 1,50 Euro jährlich 1.600 Euro.

 

Seine herausragende Energieeffizienz stellte der Fluence Z.E. mit seinem souveränen Sieg bei der „Intercity“-Rallye der Michelin Challenge Bibendum eindrucksvoll unter Beweis. Diese und alle weiteren Neuigkeiten und Informationen finden Sie selbstverständlich stets aktuell auch auf www.renault-ze.de. Oder Sie laden sich einfach die neue, kostenlose Renault Z.E.-App für das Apple iPad herunter. 

 

(Stand 06/2011, Irrtümer vorbehalten)
 

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