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„Renault 2016 – Drive the Change“: Mit neuer Strategie den Schwung nutzen

Innovation, Kooperation, Expansion: Diese drei Themenfelder stellen zentrale Säulen der neuen Konzernstrategie von Renault dar. „Der Erfolg von ‚Renault 2016 – Drive the Change‘ stützt sich auf den Einsatz aller Mitarbeiter, die die treibende Kraft des Unternehmens sind“, sagte Carlos Ghosn, Renault Präsident und Chief Execuive Officer, bei der Präsentation des Konzepts im Februar 2011. „Eine starke Marke Renault, die Benchmark im Hinblick auf Qualität und Service ist und die unsere Mitarbeiter mit Stolz erfüllt. Ein Unternehmen, das fest in Frankreich verwurzelt, aber überall in der Welt vertreten ist und nachhaltige Mobilität für alle ermöglicht.“ Nach dem neuen Absatzrekord mit weltweit mehr als 2,6 Millionen verkauften Fahrzeugen im Jahr 2010, stellt Renault damit die Weichen für eine weiterhin sehr erfolgreiche Zukunft.


Die Kunden dürfen sich vor diesem Hintergrund auf eine wahre Neuheitenflut und zahlreiche innovative Technologien freuen. So will Renault seine Angebotspalette bis 2016 von derzeit 40 auf 48 Modelle ausbauen. Zum Vergleich: 2005 hatte der Konzern 30 Modelle im Angebot. Einen wichtigen Part bei dieser Expansionsstrategie spielen selbstverständlich die Z.E.-Modelle. Bereits 2012 soll die Z.E.-Flotte von Renault vier Modelle umfassen, bis 2016 kommen weitere Zero Emission-Fahrzeuge* hinzu. Auch bei der konventionellen Motorentechnologie sieht Renault noch Verbesserungspotenzial. So wird beispielsweise künftig die sogenannte „Energy“-Technologie helfen, Verbrauch und Emission der Renault Diesel- und Benzinmotoren weiter zu senken. All dies soll zu einem reduzierten Flottenverbrauch von derzeit 137 Gramm CO2 pro Kilometer auf zunächst 120 g/km im Jahr 2013 führen. Für 2016, wenn die Z.E.-Modelle endgültig auf dem Markt etabliert sind, peilt Renault sogar einen Wert von unter 100 g/km an.


Erleichtert werden all diese wegweisenden Neuentwicklungen und technologischen Errungenschaften durch neue gemeinsame Plattformen zusammen mit Nissan und Daimler, die zudem vielfältige Synergieeffekte, technologischen Fortschritt und höchste Qualität bei verhältnismäßig niedrigen Investitionen garantieren. Und davon profitiert unmittelbar vor allem eine Interessengruppe: die Kunden.


(Stand 03/2011, Irrtümer vorbehalten)

*Keine Emissionen im Fahrbetrieb

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